Sie werden sich daran erinnern, wozu diese Lebensmittel gut sind, nachdem Sie diese Bilder gesehen haben

Manchmal fällt es schwer, sich daran zu erinnern, was man essen soll, um den verschiedenen Körperteilen zu helfen. Glücklicherweise sehen einige Lebensmittel den Körperteilen so ähnlich, dass sie schwer zu vergessen sind. Schauen Sie sich diese fünf Lebensmittel an, die dem Körperteil, den sie verbessern, bemerkenswert ähnlich sehen:

Sellerie und Knochen

Lange, magere Selleriestangen sehen sehr nach Knochen aus, wie in diesem Bild dargestellt. Sellerie enthält Natrium, das zur Steigerung der Knochenstärke beiträgt. Knochen enthalten 23% Natrium. Das Essen von viel Sellerie kann helfen, die Skelettbedürfnisse des Körpers zu ersetzen. Werbung

Karotten und Augen

Eine geschnittene Karotte ähnelt stark dem menschlichen Auge. Die orange Farbe der Karotte leitet sich von der pflanzlichen Chemikalie Beta-Carotin ab, die das Risiko der Entwicklung von Katarakten verringert und bekanntermaßen auch die Makuladegeneration verhindert. Makuladegeneration tritt häufig bei älteren Menschen auf und ist die häufigste Ursache für Sehverlust bei Personen ab 65 Jahren. Werbung

Rotwein und Blut

Rotwein ist reich an Antioxidantien und Polyphenolen sowie Resveratrol und sieht ehrlich gesagt wirklich wie Blut aus. Rotwein enthält auch eine blutverdünnende Verbindung, die Blutgerinnsel reduziert. Werbung

Süßkartoffel und Bauchspeicheldrüse

Süßkartoffeln sehen der Bauchspeicheldrüse sehr ähnlich und fördern das gesunde Funktionieren des Organs. Süßkartoffeln sind reich an Beta-Carotin, das das Gewebe im Körper - einschließlich der Bauchspeicheldrüse - vor Schäden schützt, die durch Krebs oder Alterung entstehen können. Werbung

Walnüsse und das Gehirn

Es ist erstaunlich, wie sehr die Walnuss dem menschlichen Gehirn bis hin zu Falten, Fältchen und Formen ähnelt. Walnüsse enthalten eine hohe Menge an Omega-3-Fettsäuren, die eine gesunde Gehirnfunktion unterstützen. Diese Nüsse sind auch reich an Vitamin E, einem Antioxidans, von dem bekannt ist, dass es das Alzheimer-Risiko senkt.

Ausgewählter Bildnachweis: Kieran Wynne über flickr.com